Die deutschen Datenschutzbehörden haben die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes im Zusammenhang mit DeepSeek Indem Apple und Google offiziell aufgefordert wurden, die App aus ihren deutschen App-Stores zu entfernen, erfolgte dieser Schritt inmitten wachsender Kritik in ganz Europa an der Art und Weise, wie ausländische Apps in den deutschen App-Stores zensiert werden. KI Plattformen verarbeiten sensible Nutzerdaten.
Die mutmaßliche Weitergabe von Nutzerdaten durch DeepSeek nach China stellttes ist eine ungesetzliche Praxis Gemäß den EU-Datenschutzbestimmungen verstößt DeepSeek gegen geltendes Recht. “Die Übermittlung von Nutzerdaten nach China durch DeepSeek ist rechtswidrig”, erklärte Kamp in einer öffentlichen Mitteilung am 27. Juni 2025. Ihr Büro meldete die App Apple und Google als “illegalen Inhalt” gemäß dem EU-Gesetz über digitale Dienste.
Dies ist nicht das erste Mal, dass eine europäische Regierung gegen den KI-Chatbot vorgeht. Italien verbot DeepSeek im Januar 2025 aus den offiziellen App-Stores und begründete dies mit ähnlichen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes der Plattform und der damit verbundenen Offenlegung von Nutzerdaten.
- Deutschland hat Apple und Google offiziell aufgefordert, DeepSeek zu blockieren. aus lokalen App-Stores.
- DeepSeek wird vorgeworfen, personenbezogene Daten unrechtmäßig nach China übermittelt zu haben., was gegen europäische Datenschutzgesetze verstößt.
- Italien hatte Anfang des Jahres ein ähnliches Verbot verhängt., Dies deutet auf einen Trend hin, dass die EU verstärkt gegen KI-Anwendungen mit intransparenten Datenflüssen vorgeht.
Mit der Weiterentwicklung von KI-Agenten nimmt die regulatorische Kontrolle zu – insbesondere für Entwickler außerhalb der EU. Der Fall DeepSeek verdeutlicht die wachsende Spannung zwischen Innovation und Datensouveränität. Dies gilt insbesondere, da KI-Agenten zunehmend in Benutzeranwendungen und Entscheidungssysteme integriert werden.
Diese Entwicklung unterstreicht auch weitergehende Bedenken hinsichtlich grenzüberschreitende Datengovernance Regierungen prüfen derzeit die Konformität von KI-Tools mit regionalen Datenschutzstandards wie der DSGVO. Angesichts der weltweit zunehmenden Verbreitung von KI-Systemen dürfte die regulatorische Landschaft zu einem entscheidenden Faktor für den Marktzugang werden.
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